Instruktoren-Team 2022

Hallo Zusammen, jetzt sind es nur noch knapp drei Monate bis zu unserem Debut in Almeria. Die Vorbereitungen auf unser Motorrad-Wintertraining laufen für Euch auf Hochtouren. Heute wollen wir Euch unser Instruktoren-Team Vorstellen. Unsere Instruktoren leiten und führen nicht nur unsere TeilnehmerInnen in der „Blauen“ – Einsteiger-Gruppe an sondern sind für alle TeilnehmerInnen präsent.

Unsere Instruktoren beobachten und begleiten den gesamten Trainingsbetrieb und stehen jederzeit an der Rennstrecke mit Ihren Erfahrungen zur Verfügung. Gerne fahren die Instruktoren auch mal bei den anderen Gruppen mit um zu sehen ob das Leistungsniveau auch stimmig ist. Die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen und das tägliche Fahrerbriefing wird ebenso durch unsere Instruktoren organisiert und durchgeführt. Gerne könnt Ihr jetzt schon Eure Wünsche für einen Einzelinstruktor-Turn an uns per Mail senden oder Euch dazu an der Rennstrecke inspirieren lassen :) Das gesamte Team ist hoch motiviert, wünscht eine gute Zeit und freut sich auf ein Wiedersehen mit Euch in Almeria.


Foto: (v.l.n.r.) Siegfried „De Siggi“, Roland , Tanja „Coffee“, Markus „Piggy“, Peter und Rene` „Bretto“.

Team Vorstellung

Willkommen bei uns an der Rennstrecke, unsere Veranstaltung in Almeria liegt nur noch wenige Monate in der Zukunft. Heute stellen wir Euch unser ORGA-Team vor, welches jetzt schon fleißig im Hintergrund für Euch im Einsatz ist. Transport, Logistik, Werbung, Booking und Teilnehmerbetreuung werden bereits auf Tagesbasis realisiert. Unser ORGA-Team ist auch an der Rennstrecke ständig für Euch da, begleitet Euch vom Check-In bis zur Abreise und steht im Service- und Bistrobereich für alle Fragen und Hilfestellungen jederzeit gerne persönlich zur Verfügung.


Im weiteren Verlauf aktualisieren wir unsere Team-News und stellen wir Euch dann unsere Instruktoren, Techniker und Partner vor. Also öfter mal reinschauen lohnt sich, freut Euch drauf!

In Krisenzeiten Chancen nutzen

Spanien, Ungarn, Griechenland statt Herne, Oberhausen und Köln – Herner Unternehmen nutzt pandemisches Jahr für Geschäftserweiterung

Seit mehr als einem Jahr hat die Corona-Pandemie die Welt fest im Griff. Neben gesundheitlichen und persönlichen Einschränkungen eines jeden Einzelnen, kämpfen besonders Unternehmen um ihre Existenzen, viele mussten bereits Insolvenz anmelden. Doch es gibt auch positive Beispiele. Eines davon sogar aus Herne.

HERNE. „In den zurückliegenden Monaten gab es nur zwei Möglichkeiten. Entweder die Pandemie auszusitzen und darauf vertrauen, dass es irgendwann weitergehen wird. Oder sich öffnen, anders aufstellen und nach vorne blicken“, berichtet Holger Krenz. Für die servicekult.ruhr GmbH in Herne entschieden sich die Geschäftsführer für den zweiten Weg. Zunächst habe man die Unternehmensbereiche mit bestehenden und neuen Mitarbeitern erweitert. „servicekult.ruhr war bislang rein auf lokale Veranstaltungen spezialisiert, das wird ab dem neuen Jahr nicht mehr der Fall sein“, erklärt der Geschäftsführer, der dank der Erweiterung seines Unternehmens positiv in die Zukunft blickt.


Holger Krenz (li) und Heiko Kurzawa (re)

Spanien, Ungarn, Griechenland statt Herne, Oberhausen und Köln – so lautet die neue Ausrichtung, die sich aber nicht nur geografisch ändert. „Zusätzlich zu den bisherigen lokalen Veranstaltungen werden wir zukünftig Motorrad-Feeling mit Urlaubsflair auf den Rennstrecken Europas anbieten“, so Krenz. Die Angebote umfassen mehrtägige Teilnahmen an bekannten Rennstrecken, die mit dem eigenen Motorrad vor Ort zu absolvieren sind. Das Herner Unternehmen organisiert aus der Mitte des Ruhrgebiets heraus die Transporte der Motorräder von unterschiedlichen Stützpunkten in Deutschland zum Zielort. Die Teilnehmer eint alle ein Ziel: das Fahrverhalten auf einer Rennstrecke zu testen, an sich selbst und an der eigenen Technik zu feilen. Krenz selbst war als begeisterter Motorradfahrer oft auf ähnlichen Veranstaltungen zu Gast und testete sein Fahrvermögen auf unterschiedlichen Rennstrecken in Europa. Hier kam ihm dann auch die Idee, denn er weiß: „Motorräder besitzen oftmals eine sehr hohe Leistung und verführen zum Rasen auf der Straße. Doch diese sind oft unsicher, es verbergen sich viele Gefahren, auch neigen die Fahrer zur Überschätzung“, erklärt Krenz. „Rennstrecken hingegen sind sicher, verfügen über Auslaufzonen und eine Infrastruktur für die Sicherheit. Hier lässt sich die Technik eines Motorrades auch mal ausreizen.“

Die ersten Renntrainings für das Jahr 2022 stehen fest und können schon heute gebucht werden. Das Debüt feiert „service-kult.ruhr“ im Januar in Almeria (Spanien). Ergänzt wird das Team um erfahrene MitarbeiterInnen aus dem Veranstaltungsbereich, vor Ort führen dann Instruktoren die Teilnehmer in die Schwerpunkte Blickrichtung, Kurventechnik und richtige Sitzposition ein. „Das Besondere ist aber die Kombination von Sport, Action und Urlaub. Alle Orte lassen sich mit einem wunderschönen Kurzurlaub vor Ort verbinden“, schwärmt Heiko Kurzawa, ebenfalls Geschäftsführer des Unternehmens. Schon jetzt freut er sich auf den Jahresauftakt in Andalusien, auch wenn er selbst noch kein Motorrad fährt – weitere Rennsport-Urlaube werden auf der »SK-Race-Event«-Tour im Jahr 2022 folgen.